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Am einfachsten ist wenn du dir ein Programm schreibst / runterlädst, eine gewöhnliche Mandelbrotmenge nimmst und in zerklüftete Gegenden hineinzoomst... - und nimm ein Programm das eine hohe Farbtiefe schafft Ein paar Bilder hab ich aber auch: http://www.dietmar-graetzer.de/bilder.php http://spanky.triumf.ca/www/other_images.html http://sprott.physics.wisc.edu/fractals.htm http://www.ics.uci.edu/~eppstein/junkyard/fractal.html http://spanky.triumf.ca/pub/fractals/images/ @tommie: was aber der ursprünglichen annahme widerspricht. Wenn nicht eine beliebige Anzahl von gleichen Ziffern direkt nacheinander sein können, dann ist es auch nicht möglich mit Pi ALLES darzustellen... |
wow die Fraktale sehen gut aus :ast: hätte nicht gedacht, dass Funktionen so gut aussehen können ^^
Die Theorie, dass man in pi ganze Bücher codieren kann. hmm hört sich interessant an , nur wird uns das nix bringen denn die Zahl hat ja keiner erfunden nachdem er ein Buch geschrieben hat , das heißt die ganzen Nachkommastellen sind mehr oder weniger zufällig. Da kann man auch gleich zur Wahrsagerin gehen wenn man versucht unbekanntes herauszufinden :) :idee: Man könnte aber versuchen die Zahl pi für Verschlüsselte Nachrichten zu verwenden bei der Vielfalt an Kombinationen der Nachkommastellen. Beispielsweise man nimmt für A=1 , B=2 etc. und sucht sich aus pi eine Stelle heraus, wo die gewünschte Nachricht vorkommt. Dann brauch man für die ganze Nachricht nur die Nachkommastelle von Pi angeben , an der die Nachricht anfängt. Dadurch können ellenlange Nachrichten auf ein paar Zahlen reduziert werden und das Decodieren dauert auch nicht so lange wenn man pi einmal auf eine bestimmte Nachkommastelle bestimmt hat . |
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