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die deutsche wirtschaft ist dagegen auch stark durch industrie geprägt und von ihr anhängig. Zitat:
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Du kannst nicht sagen nur weil die Bayern jetzt mal BMW haben, das ihr alles besser ist. Es wird einfach besser gewirtschaftet. Es liegt an der Politik die hier seid Jahrzehnten herscht und die versucht kriesen auszuweichen. Was bisher nahja mehr oder weniger geklappt hat.
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Wie erkärst du dir dann das Regionen wie Oberfranken oder die nördliche Oberpfalz wirtschaftlich unterentwickelt sind?
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Dienstleistungen sind ja wohl auch die logischste Konsequenz wenn man keine Bodenschätze hat und die Industrie wo anders billiger produzieren kann.
Die Deutschen Vorzeigeunternehmen die mir gerade einfallen (Mercedes, BMW, Audi, VW, Siemens) produzieren ja auch längst nicht mehr nur in Deutschland - wieso bloss? Die einzige Konstante ist der stetige Wandel - das sollen sich auch mal die Gewerkschaften auf die Strin schreiben - es macht ja wohl zum Beispiel kaum Sinn das in Deutschland noch Kohle gefördert wird wenn Oel viel günstiger und effektiver vom Ausland aus importiert werden kann. (Sorry, oder wird bei Euch überhaupt noch Kohle abgebaut?) |
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Zu Gewerkschaften: Abschaffen? :noe: Ich halte die eigentlich für ne gute Sache! Allerdings für die aktuellen Wirtschaftlichen Verhältnisse haben sie meiner Meinung nach deutlich zu viel Macht... Aber gleich ganz abschaffen halte ich für übertrieben ;) |
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Also meine Erfahrungen, als erster Jahrgang mit dem neuen System:
Englisch, Mathe, Deutsch, Erdkunde, Geschichte, Gemeinschaftskunde im Klassenverbund... ich weiß, dass dies vom Prinzip her nicht ganz so extrem sein muss, nämlich dann, wenn man Geschichte Gemeinschaftskunde, Erdkunde als Neigungsfach wählt (was an unserer Schule nicht möglich war) - oder eine andere Sprache als Englisch als Kernkopentenzfach (und Englisch nicht als Neigungs-/Profilfach). Das macht 16 Wochenstunden aus. Von 30 (Minimum).... oder in Anzahl der Fächer ausgedrückt: 6 von 10 im Klassenverband... Dass das Kurssystem nicht gnaz abgeschafft wurde wollte ich durch mein "mehr oder weniger" ausdrücken... Wahlmöglichkeiten sind aber halt nur noch sehr begrenzt vorhanden... (man muss 1 Fremdsprache, Mathe , Deutsch, Erkunde, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Sport, 2 Naturwissenschaftliche Fächer (Bio/Physik/Chemie) und Musik/Kunst haben.... was also an Wahl bleibt, sofern sich je genügend Schüler für die Kurse finden: Englisch oder Französisch/Latein, Musik oder Kunst, Wähle ich Bio, Chemie, Physik oder nichts davon ab - und welche 2 Fächer will ich neben Fremdsprache, Mathe, Deutsch noch 4 stündig (mit Einschränkungen, Richtung des Profilfaches durch Wahl in 9. Klasse vorgegeben))... Ich geb aber zu, gerade, wenn ich jetzt meine eigenen Zahlen lese :D, dass ich das mit "mehr oder weniger abgeschafft" etwas drastisch ausgedrückt habe... bei so beschränkten Wahlmöglichkeiten entspricht das aber denke ich dennoch nicht RedBastis's Vorstellungen von einer "Ausweitung" des Kurssystenms ;) Aber eigentlicht wollte ich hier ja nicht so genau darauf eingehen :shy: |
Seid wann geht es den Oberfranken schlecht? Sry verstehe jetzt nicht ganz was du meinst. Klär mich mal bitte auf.
Ich komme selber aus Franken/Mittelfranken/Nürnberg |
Das ist dann allerdings nicht an allen Schulen gleich, bei uns ist es so, dass lediglich Deutsch und Mathe in einem zwar etwas verkleinerten aber dennoch größtenteils erhaltenen Klassenverbund erhalten blieb. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wie das bei euch gehen soll, dass man Geschichte, Gemeinschaftskunde und Erdkunde nicht als Neigungsfach wählen kann. Was bleibt denn dann noch übrig? Zweite Fremdsprache? Sport? Musik? BK?
Gut, ich gebe zu, man kann wenig abwählen, was mich als Schüler zwar stört aber insgesamt doch nicht allzu schlimm ist. |
Viele haben 2 Naturwissenschaften 4-stündig genommen, Sport Französich und BK waren auch beliebt... das einzige andere Fach was sonst noch zustande kam, war Reli - und das nur weil wir einen ökumenischen Neigungskurs gemacht haben :D
Das es nicht gnaz so extrem wie bei uns verlaufen muss, hab ich schon von einer anderen Schule aus der Stadt mitbkoemmen - dass bei euch nicht mal mehr Englsich im Klassenverband ist finde ich krass :D Scheint die Lage im restlichen BaWü wohl irgendwie anders verlaufen zu sien, als bei uns... ;) Aber zurück zum Thema: Zitat:
http://www.politikforum.de/forum/sho...896#post225896 Dann noch etwas aktueller (und kürzer :D): http://www.daswillichwissen.de/Bayern#Wirtschaft |
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bin ja kein Verfassungrechtler, aber ich finde so wie Schröder vorgeht ist eher demokratie- oder verfassungefeindlich.
Er will mit der Vertrauenfrage - welcher er mit Absicht verlieren will, vorgezogene Neuwahlen veranlassen. Das ist ja eigentlich nicht der Sinn einer solchen Frage. Wenn ich in der CDU wäre würde ich ihm das Vertrauen aussprechen, dann muss er noch 1 Jahr weiter das auslöffeln was er sich selbst eingebrockt hat :p |
Das ist wohl weniger ein Vefassungsbruch und eher eine Art "Bug" benutzen.
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wenn Schröder hier im Forum wäre würde ich beantragen, dass er gebannt wird. Schliesslich ist "Bug-Using" mit cheaten vergleichbar :gf:
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Die Sache ist eigentlich sehr einfach. Schröder wird schlicht und einfach Verfassungsbruch begehen (müssen) und die Verfassungsrichter werden es so hinnehmen (müssen), um nicht selber an der Misere des Landes verantwortlich zu sein. Nach einem Urteil des Verfassungsgericht von ´83 (das eben wegen Kohl gesprochen wurde) ist so ein Verhalten verfassungsfeindlich. De Facte muss man die Lage aber noch anders sehen. Schröder will sich ja eigentlich nicht in eine bessere Situation bringen mit den vorgezogenen Neuwahlen, sondern bringt sich eher in eine schlechtere Lage. Schließlich könnte es nochmal zu einer Oderflutkommen :rolleyes: Und genau das wollten die Urväter der Verfassung ja eigentlich verhindern. (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...357089,00.html )
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@raptor: ROFL:D @simse: du kannst einfach niemandem weis machen, dass bayern von vornerein bessere bedingungen hatte und das alles gar nicht an der csu liegt... ist es nämlich andersrum. das ruhrgebiet hat doch viel mehr bodenschätze gehabt. aber die spd-stümper-regierung machte natürlich nix draus. bayern zeigt einfach, dass die cdu/csu/fdp die bessere alternative sind. nochmal: lasst taten(tatsachen) sprechen.... auslegen kann man ja vieles irgentwie, aber das sicher nicht. noch ein wort zu den grünen: die meinen ja jetzt wieder: oo, cdu macht wieder atomkraft usw.. dazu möchte ich mal ein zitat zum nachdenken abgeben: "der strom kommt aus der steckdose" |
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nur kann keine partei etwas dafür wenn die wirtschaft die entwicklung nicht sieht und sich wandelt Zitat:
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Große Städte, reiche Kloster, Ludwig, Herr zu Bayern, sprach, Schaffen, daß mein Land den Euern Wohl nicht steht an Schätzen nach. |
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zum 2ten teil: ich glaube du hast den satz nicht verstanden. denk nochmal drüber nach.... @agent: du willst mir also sagen, dass ein land ohne kohle besser dran is, als ein land mit? aha.... @tmoa: eben, bayern hält das hohe niveau und überall sonst geht es bergab(zumindest da wo grüne und spd dran sind bzw. spd und pds) ich glaub, das saarland(korrigiert mich, wenn es nicht stimmt) war vor nrw schlusslicht in deutschland. dann kam dort rot-grün weg und schon war in kurzer zeit nrw schlusslicht. auch das sind wieder taten und tatsachen. was wollt ihr mehr? |
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artikuliere dich bitte etwas präziser |
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Und wie hätten wieder eine ähnliche Situation wie jetzt, keine der beiden Parteien hat wirklich die Macht etwas zu ändern, da diese sofort von der anderen blockiert werden würden.
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Konsequent wäre es ja, die Verfassung, jetzt, da sich alle einig sind, einfach zu ändern und dieses idiotische Parlamentsselbstauflösungsverbot zu streichen.
Übrigens war Bayern durchaus nicht immer an der Spitze. In den Zeiten der alten BRD flossen unter anderm aus dem roten Nordrhein-Westfalen viele Millionen über den Länderfinanzausgleich in dieses Strauß-Land. PS: Nicht große Koalition, eine große Revolution muss her! |
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das Hauptproblem ist wohl, dass sich die Politiker beider Seiten vor allem selber profilieren wollen und nur als 2. Priorität an Deutschland bzw. die Bevölkerung denken. Und so verhalten sich eigentlich nur Leute denen es noch zu gut geht bzw. sie denken es geht ihnen noch gut.
Ich sehs ja hier im Forum - daurend wird irgend was vom Staat verlangt (Zuschüsse, gut bezahlte Ausbildungsplätze, etc. etc.) aber selber will man nichts geben. So gehts halt einfach nicht - ich denke wirklich das es eher wie Raskolnikow meint eine Revolution braucht! (natürlich ist dies unrealistisch, aber dann dümpelt halt Deutschland weiterhin in der Mittelmässigkeit rum) |
die bürger deutschland wollen aber auf nichts verzichten und alles bekommen.
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Wieso nur Deutschland? Gibt es überhaupt ein Volk, das gerne auf etwas verzichtet und zusätzliche Hilfeleistungen ablehnt?
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gerne bestimmt nicht, aber in den skandinavischen ländern wurde die reformen ja erfolgreich durchgeführt.
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jo, z.B. in der Schweiz - die Arbeitslosenbeiträge wurden gekürzt (von 80 % vom letzten Lohn auf 70 %) und auch sonst verschärft (Sperrtage wenn man die Arbeitslosigkeit selbst verschuldet hat etc.). Und da gäbe es wohl noch viele andere Beispiele.
Unser Land ist sicherlich nicht ärmer als Deutschland, trotzdem wird nicht so grosszügig Geld verteilt. (Habe hier ja mal im Forum gesehen das jemand aus dem Elternhaus ausziehen will und dafür Unterstützung vom Staat verlangt und dies scheinbar sogar bekommt - u.a. wegen Tipps von hier - hier in der Schweiz würden sie einem auslachen wenn man mit so einer Forderung käme) Ein Grundsatz der immer gilt ist: Keine Leistung ohne Gegenleistung. Z.B. muss man belegen das man sich um eine Arbeit bemüht um Arbeitslosengeld zu bekommen. ¨ Ich denke die Leute begreiffen schon dass sie den Gürtel enger schnallen müssen wenn man es ihnen erklärt wieso. Und wenn sie es dann immer noch nicht begreiffen (wollen), müssen sie halt die Konsequenzen tragen. |
Ich fand die generellen Proteste gegen hartz4 auch nicht gut.
Das wenn man arbeitslos ist nicht in Luxus und Prunk leben kann dürfte jedem klar sein. |
Reformen müssen mit aller Härte durchgesetzt weden, ansonsten können sie nicht den gewünschten Erfolg bringen. Die SPD ist dazu nicht in der Lage, weil die Union immer blockieren kann. Insofern muss die Regierung weg.
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Oder die Mehrheit von CDU/CSU im Bundesrat.
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@simse: danke für´s rachekarma, hab schon drauf gewartet. hatte eigentlich früher mit gerechnet, aber passt schon;)
die spd hat ja nichtmal ne koalitionsaussage zu gunsten der grünen gemacht. das zeigt, dass selbst die spd nicht allzu viel von der grünen politik halten kann. @sebai: es müssen nur sinnvolle reformen sein und die verhinderten eben die grünen. mit einer spd-fdp-regierung hätte ich gar kein problem, obwohl mir da auch schwarz gelb erstmal lieber ist, aber grün muss weg, am besten ganz aussem bundestag |
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