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Neues, lustiges Bush-Zitat
"Unsere Gegner sind einfallsreich im Wahlkampf. Wir werden es auch sein. Sie hören niemals auf, unserem Land zu schaden. Wir auch nicht!"
:p: :D :p: |
Quelle?
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Gerade im RTL-Nachtjournal gesehen.
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Ob das dann so astrein is, oder obs die dem nur in den Mund gelegt haben :twink:
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Sollte das wirklich so stimmen, hat er sich selbst, was seinen Intellekt angeht, geoutet. ;)
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Dass Bush einen IQ nur knapp über Raumtemperatur (Celsius, nicht Fahrenheit :D) hat sollte inzwischen ja allen bekannt sein ;)
man kann nur auf seine Abwahl hoffen. |
Ich habe auch noch ein Buschzitat:
"Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. Und ich bin herniedergefahren, daß ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. Weil denn nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich dazu ihre Not gesehen habe, wie die Ägypter sie bedrängen, so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst." Und noch eins: "Ist's wahr, daß ihr mich zum König über euch salben wollt, so kommt und bergt euch in meinem Schatten; wenn nicht, so gehe Feuer vom Dornbusch aus und verzehre die Zedern Libanons." :D |
Brennende Büsche muss man austreten. :p
Junker |
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von welchen eliteunis hast du abschluesse? jeder verspricht sich schon mal, nur wenn bush sich verspricht, dann ist das immer stoff fuer die nachrichten, aber als kerry sich bei seiner acceptance speech versprochen hat, hat das keinen gekratzt. es ist auch egal, ob sich bush versprochen hat, weil wir keine computer sind, koennen wir uns denken was er gemeint hat. haetten carter oder kerry "misunderestimated" erfunden, dann waere dieser neologismus ein brillianter stilistischer ausdruck, aber weil es bush ist, ist es ein beweis fuer seine dummheit. |
Er meinte doch auch ma
"Immerhin kommt ein großteil unserer Importe aus dem Ausland!" Zitat:
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und Pilot war er nur bei der Nationalgarde um sich vor dem Vietnamkrieg zu drücken. |
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oder für seine faulheit/feigheit/kriegsunwilligkeit (wobei ich das fast ausschließ :noe: ) die mit seinen beziehungen durchaus erfolg hatte :p
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Nicht "oder", sondern höchstens "und". Klug war er auf jeden Fall.
Clinton hat sich ja auch gedrückt, wenn auch weniger geschickt. |
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im vergleich dazu kerry: - meldet sich freiwillig nach vietnam (er waere sowieso eingezogen worden, aber durch seinen freiwilligenstatus hat er gewisse vorzuege) - sucht sich patrolboat duty aus, weil die boote nur patroulieren sollen und nicht in kaempfen verwendet werden sollen. hat aber pech, der battleplan wird geaendert und er hat tatsaechlich feindberuehrung. - kerry gelingt das kunststuck sich in 3 monaten vietnam 3 purple hearts fuer verwundundgen unter feuer zu verschaffen, stellt den antrag mit 3 purple hearts nach hause geschickt zu werden und ist nach 4 monaten wieder zurueck. dabei gibt es ernsthafte zweifel ueber kerrys verwundungen Zitat:
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Jeder Mensch ist käuflich, es kommt nur auf den Preis an. Und dass da niemand was zugibt dürfte auch klar sein ;) Zitat:
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wenn mein bruder ned eine leichte sehschwäche hätte, hätte er auch die chance gehabt pilot zu werden, ich mein ein netter kerl, aber als smarten gewinner würd ich ihn ned bezeichnen :lol: wer beziehungen hat is im vorteil, da spielts keine rolle ob er nen smarter gewinner is oder ned.... Zitat:
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ich find deinen post leider ein wenig engstirnig, sowie manch andere in bezug auf bush, aber irgendwie find ichs hat ers verdient :ka: |
Das die Söhne von hochrangigen Politikern nicht direkt an die Front geschickt wurden ist ja nun kein Geheimnis. Selbiges trifft auch auf Bush zu, der seine Zeit bei der Nationalgarde mit anderen Söhnen hochrangiger Politiker verbrachte.
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Also, wie ein smarter Gewinner sieht Bush nun wirklich nicht aus. Eher wie ein treuherziger Dackel. Jedenfalls hat er den entsprechenden Blick drauf, wenn er will. Denkt mal an die Fernsehrede an die Iraker. "Hello! I am George Bush, president of the United States. (Falls mich jemand noch nicht kennt.)"
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Ist ja allmählich schon peinlich! Zu den Patrouillenbooten: im Frühjahr war ein ausführlicher Bericht von Kerry über seine Vietnamzeit in der Zeit, das war hochinteressant. Die Patrouillenboote waren wirklich nicht für den Angriff vorgesehen. Hauptsächlich haben sie patrouilliert und während der Ausgangssperre oder in verbotenen Zonen Boote aufgebracht oder vernichtet. Außerdem haben sie Kommandos am Ufer abgesetzt, die dann irgendein Widerstandsnest angriffen. Dabei konnte es natürlich vorkommen, daß sie vom Ufer beschossen wurden. Oder daß das Kommando bei der Rückkehr verfolgt wurde und ihm Feuerschutz bei der Einschiffung gegeben wurde. Oder daß man tote Soldaten an Land einsammeln mußte. Alles Fälle aus Kerrys Bericht. |
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natürlich ist es nicht verboten sich vor dem Krieg zu drücken, und wenn man selbst oder die Eltern entsprechend Einfluss haben, auch zu bewerkstelligen, aber dennoch spricht das nicht für ihn. Ich hätte in der Situation ziemlich sicher gleich gehandelt, aber ich habe ja auch keinerlei politische Ambitionen ;) |
Zu erkennen, daß ein Krieg sinnlos ist und die Stärke zu haben, sich zu entziehen, spricht sehr wohl für Bush.
Letztenendes konnte sich jeder entziehen, wenn er es unbedingt wollte. Selbst die ganz Armen konnten nach Mexiko oder Kanada gehen. Aber die meisten sind eben lieber zu Mördern geworden. Bush nicht! Er hat nicht gegen seine Überzeugung gekämpft, wie Kerry. Das ist sowieso eine dubiose Sache mit Kerry. Erst gegen den Vietnamkrieg auftreten und sich dann mit seinen Vietnam-Orden schmücken und sagen "Kerry reporting for duty". Sowas nennt man wohl inkonsequent. Bush ist da mehr wie Churchill, er folgt seiner Überzeugung, auch gegen eine Welt von Feinden. Kerry läßt seine Überzeugung der Mehrheit folgen. Mahlzeit, Opportunist. Der würde sich gut mit Schröder verstehen. |
Ich zweifle stark daran, dass Bush sich dem Krieg entzogen hat, weil er ihn für falsch gehalten hat. Ich kann das natürlich nicht zuverlässig beurteilen, aber ich denke, er hatte auch andere Motiviationen...
Das Jeder sich dem Militärdienst entziehen hätte können, halte ich für Schwachsinn. Es ist zwar theoretisch möglich, aber weder eine Lösung für so viele Menschen, noch so bequem, wie die Variante für die sich Bush entschieden worden ist. Abgesehen davon, hat man im eigenen Land mehr Möglichkeiten gegen einen falschen Krieg zu kämpfen. Wenn man wirklich dagegen ist, dann läuft man nicht einfach weg. |
Nun, man kann von Bush halten, was man will, aber Alternativen gibt es wohl nicht. Der Wahlkampf der Demokraten beteht doch auch nur aus leeren Versprechen, nach dem Motto "Alles wird sich ändern, wie wir das bewerkstelligen wollen, wissen wir aber nicht!". Alles ist auf die Person George Bush ausgerichtet, für politische Thematik scheint man sich nicht mehr zu interessieren. Dabei sind Kerrys Auftritte auch noch so steif und künstlich, dass ihm sogar seine "Wahlhelfer" die Show stehlen.
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Deswegen wahrscheinlich auch der Name ;) Naja bin im Urlaub man sieht sich :) |
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Würde er heute in Oxford studieren gehen würde er auch da einen abschluss machen, Blair würde so lange Terror machen bis die ihm seinen Abschluss geben :p Bez. Ein Mann welcher Afrika für ein Land gehalten hat (!!!), Kakao anstelle von Koks sagt ("We have to fight the cocoa production in South America"), und Dinge wie: "The United States have the best trained Americans" etc. kann nicht Intelligent sein. Wenn seine Reden so "Intelligent" tönen kommen die zu 100% nicht von ihm, man kann es ja auch oft an seinen Augen sehen das er abliest... (machen übrigens viele politiker so, und jetzt im Wahlkampf so oder so). Zitat:
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Nein. :p
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Naja, was man vom amerikanischen Bildungssystem halten kann, sieht man ja schon daran, wenn man Privatschulen mit staatlichen Schulen vergleicht. Außerdem ist es doch recht komisch, dass der Prozentsatz derer, die einen Uniabschluss haben/anstreben, mit dem Geldbeutel der Eltern steigt. Und was die Eliteunis angeht: Bush muss wohl intelligenter sein, als alle (ca.) 80 Millionen Deutschen. Ganz einfach deshalb, weil's in Deutschland keine Eliteunis gibt. Und dort, wo's gar keine Unis gibt, leben nur Dumme, schließlich haben sie keinen Uniabschluss. Bevor man zur Uni geht, ist man doof und wenn man raus kommt steigt der IQ gleich um 30 Punkte (bei manchen sogar noch weiter, das sind dann die allerklügsten!!!!), oder? Aber erst wenn man das Abschlusszeugnis in den Händen hält. Wenn man 2 Wochen vorher draufgeht, ist man dumm gestorben. Tragisch... |
wenn man keine ahnung hat.....
1. es gibt in deutschland unis aber keine eliteunis 2.die anforderung an einen jet pilot sind sehr hoch und der unterschied zwischen eliteunis und normalen unis erklärt eigentlich schon der name und das eine top ausbildung mehr kostet erklärt sich doch auch von selbst oder? |
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Die Uni-Abschlüsse lassen aber auch fast keine Rückschlüsse auf seine Intelligenz zu, denn vielleicht hat ja sein Vater nur die Professoren bestochen, oder der hat damals den ganzen Tag nur gelernt, dann ist sicher auch nicht so hoch anzurechnen. Einzig allein die Tatsache, dass er Jetpilot war, ist in gewissem Maße ein Zeichen seiner Intelligenz, denn da sind die Anforderungen schon enorm hoch. |
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Und an einer ELiteuniversität einen Abschluss zu erkaufen ist nicht soooo einfach. Die haben immerhin eine Ruf zu verteidigen. |
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Ach ja, die Ironie hab ich schon erkannt ^^ Zitat:
Da zählt nur die körperliche Belastbarkeit, nix anderes. Und er muss halt genug schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Jedoch kann das wohl jeder Idiot nach etwas Übung. Also ich seh 2 Möglichkeiten für Bushs Persönlichkeit: A) Busch ist alles andere als helle, mit anderen Worten: strohdumm B) Busch ist sehr schlau, jedoch hat er so viele Berater die ihn konfusieren und letztendlich setzt sich eine extreme Seite durch. Bevorzugt die seiner Religion(Partriotenprotestantismus). |
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Was die an Theorie haben, is echt ned normal. Aerodynamik und diese ganze Flugzeugtechnik gehört auf jeden Fall dazu und Waffenkunde höchstwahrscheinlich auch .... |
Um jetpilot zu werden, braucht es keine Waffenkunde etc.
Zuerst wird man auf physische Belastbarkeit geprüft, di Augen müssen gut sein etc. Dann muss man etliche "Psychotests" unter aufsicht von Psychologen etc machen... mit diesem Auswahlverfahren werden dann einige ausgewählt, die dürfen fluglektionen nehmen(mit irgendwelchen alten Sportflugzeugen) und müssen jeden tag eine Übungmission durchführen, mit beisein eines Fluglehrers. So werden dann nochmals viele wegfallen. Hat soweit also noch nichts mit Intelligenz zu tun ;-), eher mit koordination und psychischer und physischer belastbarkeit und urteilsvermögen. Und wenn einer mit dem namen BUSH in TEXAS in der Nationalgarde dient, möchte ich nicht derjenige sein, welcher diesen vom Dienst suspendieren muss weil er zu dumm ist, das bedeutet nähmlich auf gut Deutsch: DU KANNST DEINE KARRIERE IN DER PFEIFE RAUCHEN ;) Und das durchkommen durch diese Tests wird mit dem Namen Bush auch einiges einfacher sein, eine kleine Story dazu: Ein Freund von mir, hat es auch versucht, Flieger zu werden. Die Physischen anforderungen hatte er, auch die ersten "Psychotests" waren kein problem. Dann kam der nächste schritt: Ein 1zu1 Gespräch mit einem Psychiater. Sein Vater ist Arzt, und kannte einen Psychiater welcher für die Armee arbeitet. Dieser Psychiater hat dann geschaut, dass mein Freund dieses Gespräch mit ihm führen kann... Die haben über was ganz anderes geredet... und das Urteil des Psychiaters war ja wohl klar... ;) Na ja bei den Fluglektionen ist er dann nicht mehr weiter gekommen, man kriegt entweder ein "++" ein "+" oder ein "-", er hatte ne +, direkt kommt man nur mit einem ++ weiter aber das spielt hier ja mal keine Rolle ... Was ich damit sagen will, ist dass es in Amerika und speziell in Texass kein allzugrosses Problem ist für einen Bush irgendwas zu erreichen... |
Das sind alles im wesentlichen Klischees und unbewiesene Behauptungen.
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Willst du etwa behaupten das kinder von Ranghohen Politikern oder Superreichen nicht bevorzugt werden?
Nimm die Rosa Sonnenbrille ab... |
Nicht aufregen Surli. ;)
Er hat vielleicht eine Puderzuckerallergie. :rolleyes: Denn die Söhne von reichen Leuten sind von Beruf halt nur "Sohn" und bekommen den Zucker Kiloweise hinten reingeschoben. Da kann doch nur Puderzucker rauskommen. ;) fg |
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Wenn du net richtig lesen kannst, dann kauf dir mal'n Buch und fang an zu üben. Aber geh mir net auf die Nerven. Auf den Rest werd ich net antworten, da würdest du eh nur wieder was überlesen und mir unsinnige Vorwürfe machen. Zitat:
Als erstes mal sollten wir die Tatsache akzeptieren, das die Bush-Familie ziemlich reich und ziemlich mächtig ist. Das steht ja wohl außer Frage, oder? Dann wird es wohl auch möglich sein, dass einer der Bushs dem Vorgesetzten von George Bush bei der Nationalgarde entweder irgendetwas anbieten kann oder ihm ggf. droht (das Ganze funktioniert ja vielleicht auch bei Eliteunis). Bis jetzt sind das ja nur Spekulationen, aber wenn man sich überlegt, was G. Bush manchmal für einen dummen Unsinn von sich gibt und dann daran denkt, dass er eigentlich zur geistigen Elite Amerikas gehören soll, dann erscheint das einem doch als etwas "komisch", oder? Zitat:
Ich lass es einfach mal als Begründung für meine Skepsis gegenüber dem amerikanischen Bildungssystem stehen. Zitat:
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