Das ist absolut kein quatsch. Für total Conversions eignet sich das nicht, aber für alle anderen Arten mittegroßer Mods schon. Natürlich werden einige Mods eine neue csf haben, und eventuell auch neue art.ini. Tatsache ist allerdings, dass das keine Rolle spielt, solange dies nicht in der rules eingebunden wird. Wenn z.B. eine neue Einheit hinzugefügt wurde, bekommt sie ihre einträge in der art.ini und ihre grafiken werden eingelesen. Das spielt aber keine Rolle, denn ohne zugriff auf den ART-Eintrag ist das latte. Wenn man die grafik von bestehendem verändert fügt man einfach einen neuen ART-Eintrag hinzu, und setzt dann in der Mod-INI einen neuen Image= Parameter.
wenn man neue Strings in die CSF einfügt, kratzt das das original ebenfalls herzlich wenig, wenn nicht darauf zugegriffen wird.
Betreffs Yuri: Das geht natürlich auch mit Yuri. Man muss sich dafür halt die mpmodesmd.ini rausholen, und es dort eintragen, wenn man lieber eine Mod für Yuri erstellen möchte.
Für eine Mod ist es auf jeden fall gut. Mehrere Mods zu kombinieren erfordert vom Nutzer natürlich eine einmale Eigenständigkeit beim ändern der mpmodes.ini. Die expand.mix'es kann man leich umbennennen. Allerdings kann ein Modder der dieses System nutzt, statt immer 01 und 02 zu verwenden, auch einfach von vornherein seinen mix'es willkührliche Zahlen zwischen 01 und 99 zuordnen. Somit minimiert sich die wahrscheinlichkeit von Überschreibungen und Zusammenstößen auf ein Minimum von 1 zu 99 fällen.
@Kroko: Ich habe mir da bloß mal ein paar Gedanken drüber gemacht, und ich denke, dass es einige geben wird, denen diese Möglichkeit sehr gut gefällt. Dich wird niemand zwingen es anzuwenden, wenn es dir nicht gefällt. Aber es ist eine Möglichkeit.
