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Alt 10-11-2002, 20:35
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AgentLie AgentLie ist offline
Overlord

 
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Also, ich hab mal ein bischen im sagenumwogenen I-Net gesucht:
Zitat:
1. Geschichtliche Entwicklung zur Demokratie hin
Um 650 v. Chr. Wurden die Oligarchen von reichen Bürgern oder unzufriedenen Adligen vertrieben.
Es entstand die Tyrannei. Tyrannen waren meist weise und umsichtige Herrscher, die ihre Macht allerdings durch illegale Mittel erlangt haben.
Um 621 zeichnete Drakon die Gesetze erstmalig auf. Diese Aufzeichnungen schmälerten die Rechte der Adligen.
594 reformierte Solon die attischen Gesetze. Er teilte die Bürger in vier Klassen ein. Die Einteilung hing davon ab, wieviel Geld und Land der Einzelne hatte. Somit verlieh er die Staatsbürgerschaft auch an die die männlichen Vollbürger der unteren Klassen. Zwar durften nur die Angehörigen der ersten Klasse Staatsämter übernehmen, aber alle Klassen durften an der Volksversammlung teilnehmen.
560 - 527 herrschte Peisistratos in Athen, seine Regierung hatte demokratische Elemente. Seine Söhne Hippias und Hipparchos wurden allerdings 510 aus Athen vertrieben.
Im selben Jahr wurde Kleisthenes zum politischen Führer Athens. Er war ein Anhänger der Demokratie. Alle Bürger wurden rechtlich gleichgestellt; sie hatten dasselbe Stimmrecht und konnten sich für alle Ämter wählen lassen bzw. ausgelost werden.
502 wurde eine demokratische Verfassung geschaffen.
Landwirtschaft und Handel begannen zu florieren.
Die Volksherrschaft in Athen ist der Vorläufer unserer heutigen Demokratie, dauerte aber nur wenige Jahrhunderte. Alexander, der Große bereitete ihr ein Ende.
dieses ausschusssystem war uebrigens so, dass es keine abstimmung gab, wer in die jeweiligen ausschuesse gab, sondern es wurde einfach ausgelost. dadurch wurde sichergestellt, dass keiner zu viel macht auf sich vereinen konnte. ausserdem hab ich die athenische demokratie ja nur als bespiel genommen und mich mehr auf den eigentlichen sinn des wortes bezogen. jetzt aber btT.
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Halfter, Stricke werden faulen
Nasenringe endlichen fallen.
Zaum und Sporen ewig rosten
Und die Peitsche nie mehr knallen.
Diesem Tag gilt unser Streben -
Kuh und Pferd und Gans und Schwein -
Selbst wenn wir ihn nicht erleben,
Unser Ziel muss Freiheit sein.
- George Orwell

Geändert von AgentLie (10-11-2002 um 20:42 Uhr).
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