Stellungnahme:
Es tut mir leid. Das Dreifachposting passierte aus versehen. Ich wusste nicht das man keine Bilder von der Festplatte darstellen kann. Ich wollte ein Bild als Test einfügen, deshalb habe ich zuerst ein PIC zu diesem Thema eingefügt welches dann nicht funktionierte. Als ich des öfteren meinen Avatar wechselte habe ich oft bei von mir geschriebenen Artikeln trotz Aktualisierens immer noch den alten Avatar vorgefunden statt einen neuen. Ich dachte das das bei den Bildern ähnlich sei.... Als ich dann beim zweiten Versuch herum experimentierte war das Laden der Vorschau so lange das ich 2 mal auf Aktualisieren geklickt habe. Dann waren auf einmal noch zweit weitere unabsichtliche Antworten. Na ja ich wollte unbedingt ein Bild zu meinem eigentlichen Posting einfügen . Gott sei Dank habe ich nur ein paar mal Aktualisieren betätigt.
Zum eigentlichen Thema:
Hinweis: Mein Artikel ist so lang das ich nicht alles auf eine Seite bekomme deshalb poste ich in zwei Teilen. Aus Angst das man mich aus dem Forum wirft werde ich den zweiten Teil etwas später senden.
Teil 1
Kennt jemand ein Spiel namens Lands of Lore 3 und wenn ja, hat es einer von euch je durchgespielt? Lands of Lore 3 stammt aus dem Hause Westwood, gehört dem Fantasygenre (Drachen, Magie, Hexen, Ritter etc.) an und erschien im Jahre 1999. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube es floppte. Kurz zur Geschichte: Ein junger Mann namens Coper Le Gree(der Held) wurde von mysteriösen Monstern den sog. Risshunden, die Seele geraubt. Der Held muss seine Seele wiederfinden und gleichzeitig muss er Dimensionsportale welche Ungeheuer wie etwa die Risshunde und andere Kreaturen ausspucken schließen. Es sind genau 5 Portale die jeweils in eine andere Dimension führen, die der junge Recke erforschen muss, um dort eine von fünf Spiegelscherben zu finden die er dringend benötigt um sein Ziel zu erreichen. Einmal besucht er in eine Vulkanwelt die von Drachen und Feuerwesen bewohnt wird, dann kommt Coper in eine Schnee – und Eisdimension in denen es von weiblichen männerhassenden Amazonen nur so wimmelt, in ein unheimliches Geisterhaus, auf einen fernen von bösen aber sehr schicken Aliens belebten Planeten und letztendlich in eine ferne SEHR INTERESSANTE Wüstendimension. Die sog. Scherbenwüste:
Karge leblose Felswände ragen den Himmel empor und endlose Sanddünen so weit das Auge reicht. Der Wüstenboden ist zudem mit zahlreichen grünen Steinen überdeckt. Bösartige Mutationen welche früher einmal Menschen waren und weitaus weniger Hirn als ein Mann im Paarungszustand besitzen und anderes abstraktes Getier trachten Coper dort nach dem Leben.
Einige kleine Höhlen wecken das Interesse des Helden. Dies scheinen keine normalen Höhlen zu sein, denn die Wände bestehen aus Metall. Unregelmäßige aufflackernde Lichter strahlen aus seltsam aussehenden Lampen von der Decke, die Coper noch nie zuvor gesehen hat. Während doch in Gladstone(Copers Heimatstadt) Lampen mit Feuer entzündet und mit eben diesem Element erleuchtet werden scheinen diese auf eine andere Art zu funktionieren. Vielleicht eine Art Magie? An einigen Stellen der metallenen Wände sind tiefe, verkohlte Löcher aus denen Funken sprühen. Seltsame dicke und dünne Seile in roten und blauen Farben hängen aus diesen Löchern. Das ganze Szenario wird von einem unheimlichen, immer konstant gleichbleibenden Geräusch begleitet das lauter wird wenn Coper sich den Löchern an den Wänden nähert. Seltsam könnte dies eine Art Bauwerk sein? Auf seiner Reise findet Coper ein seltsames eckiges Ding welches halb im Wüstensand steckt. Es ist etwas größer als eine Kutsche und scheint eine Art Gefährt zu darzustellen. Es ist ganz und gar aus Metall,hat eine graue Farbe und besitzt mehrere Räder. Am forderen Teil dieses Vehikels ist ein Glasfenster, doch Coper kann dort kaum etwas hindurch erkennen da dieses Fenster völlig verstaubt ist. Weit unter den Glasscheiben befinden sich seltsame kneifzangenähnliche Instrumente welche an ein Krabbenmaul erinnern. Der Held marschiert weiter durch diese unwirkliche Welt und entdeckt weitere abstrakte Fahrzeuge. Einmal ein weiteres Gefährt mit einer anderen weitaus abstrakteren runderen Form und gelber Farbe. Es hat nicht nur eine andere Form sondern besitzt unter anderem keine Räder. Am Boden neben dieses Dings liegt ein rundes Metallteil in einer Zylinder-Form. In diesem Zylinder ist ein seltsames dünnes Metallteil das aussieht wie ein vierblättriges eisernes Kleeblatt. Coper zieht auch an diesem seltsamen Schrotthaufen vorbei und am Ende einer langen Felsenge stößt er auf ein riesiges Gebäude das noch mehr Aufmerksamkeit auf den Helden auswirkt als es die anderen Dinge in dieser Welt taten.
Das Gebäude scheint aus festem Gestein zu bestehen, hat eine schwarze Farbe, rote spitzzulaufende Fenster und ähnelt irgendwie einer Kirche. Die Scheiben der Fenster sind fast alle zerschlagen oder haben zumindest große Risse. Was zum Teufel ist das nur? Und wer hat dieses Bauwerk errichtet? Auf der rechten Seite diese Mysteriums erkennt Coper noch eine seltsame Apparatur in roter Farbe welche aus dem Boden herausragt. Diese hat eine lange zylindrische Form sowie ein große gewellte Spitze aus Metall die halb im Boden steckt. Das Gerät steht genau so kerzengerade wie etwa ein Baum oder eine Laterne. Neben dem Dings ist unter anderem eine metallene Plattform oder Eisenplatte auf dem Sandboden zu erkennen. Außerdem auf dem Gelände rings um das Bauwerk stehen einige Masten ohne herum. Vor dem Eingang des Hauptgebäudes entdeckt Coper eine Gestalt. Einen alten zerzausten Mann mit langen grauen Haaren und einem zotteligem Bart. Der Held spricht zu ihm doch der Fremde antwortet ihm auf einer seltsamen und unverständlichen Sprache. Nach einigen Minuten für beide Seiten unverständlichen Kauderwelschs betätigt der Fremde ein Gerät welches er zuvor aus seiner Tasche zieht. Er betätigt einen Knopf und auf einmal kann Coper seine Sprache verstehen und umgekehrt. Der alte Mann erzählt ihm das er der letzte Mensch sei und das er seit Tagen durch die Wüste gereist ist und letztendlich diesen Ort gefunden hat. Er erzählt Coper das er in diesem Bauwerk Nahrungsmittel fand aber auch das es in diesem Bauwerk spukt. Eine seltsame Männerstimme sei dort zu hören die zu einem Spricht. Er rät Coper ab dort hinein zu gehen. Der tapfere Held jedoch entscheidet sich anders.....Der Eingang direkt hinter dem seltsamen Mann ist von Gesteinsbrocken und Metallschrott verschüttet. Der Letzte Mensch erklärt Coper das er mit Hilfe der metallenen Eisenplatte in das Innere des Gebäudes kommt.
Fortsetzung folgt........
__________________
[gekürzt by admin]
>10 Zeilen
|