Ein Sprung von 6°C der Durchschnittstemperaturen innerhalb von einem Jahr sind nicht möglich. Möglich schon, aber dann müsste die Sonne sich entschlossen haben sich zu einem Roten Riesen aufzublähen. Aber das hat noch etwas Zeit denke ich.
Wenn die neue UDSSR kein Geld mehr hat seine brennenden Ölquellen zu löschen, haben sie aber noch genug Geld einen Eroberungskrieg des Nahen Ostens zu beginnen. Irgendwie fragwürdig. Zudem, da nicht sicher ist, dass sie die Ölquellen des Nahen Ostens intakt und nicht brennend erobern können. Solch ein Krieg braucht ne Menge Treibstoff... Auch riskieren sie damit einen Weltkrieg, der durchaus ein tausendfaches kostet, als das Löschen brennender Ölquellen....
Die Regierung von Schleswig-Holstein sieht den ersten Präventiv-Angriffen der Russen tatenlos zu und macht sich lieber Gedanken, wie sie ein Denkmal in der Nordsee finanzieren soll? Zudem ist ein 45 Meter hocher Deich aus Beton etwas fragwürdig. Tsunamis hat man in der Nordsee nicht zu befürchten. Was das Ding für ein Fundament braucht.
Dass das CO2 alleinig für einen möglichen Treibhauseffekt verantwortlich ist, ist noch lange nicht bewiesen. Es gibt viele Wissentschaftler, die vermuten (haben es in Modellrechnungen bewiesen), dass nach einer kurzen Erderwärmung es zu einer neuen Eiszeit kommen wird. Hängt damit zusammen, dass die Eisfelder an den Polen immer weiter zurückgehen und damit die Salzkonzentration im Meerwasser herabsenkt. Mehr Wasser auf der Welt bedeutet grössere Wasserflächen. Mehr Verdunstung, mehr Wasserdampf in der Atmosphäre, mehr Erwärmung, mehr Wasserdampf, mehr Wärme, weiteres Abschmelzen des Eises. Mit weniger Salzanteil im Wasser friert es schneller. Grosse Wolkenflächen reflektieren Sonnenwärme. Mehr Eis reflektiert mehr Sonnenwärme. Sinkender Meeresspielgel senkt weiter die Verdunstung. Weniger Wasserdampf. Weniger Erwärmung, weitere Abkühlung. Nach Abschätzungen beginnt die nächste Eiszeit (wenn die ersten Gletscher des Nordens die Nordsee über Norwegen zusetzen) in etwa 1000 Jahren.
Weitere Fakten:
Im Jahre 2050 leben von den heute 4.5 Millionen Schlewig-Holsteinern man grad noch 3 Millionen. Bundesweit gehen die Zahlen um 13 Millionen zurück laut Bericht des Bundesstatikamtes (oder wie das heisst). War letzte Woche in der Zeitung bei uns zu lesen. Rente ist dann sicher ein sehr grosses Thema. Arbeit wohl weniger, da es dann sehr viel weniger Arbeitnehmer gibt als heute.
Junker
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Verdammt, wurde aber auch Zeit.
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