Zitat:
Zitat von Churchill
Man sperrt ja erst ab und dringt dann ein.
Außerdem gibt es noch ein Führerjagdkommando, das im Falle der Flucht mit Motorrädern hinterherfährt und mit Maschinengewehren auf ihn feuert.
Und wenn er in der Luft ist, setzt man 2 Jäger auf ihn an, um ihn abzuschiessen. Vor allem macht mir der Fieseler-Storch-Landeplatz unmittelbar an der Wolfsschanze Sorge. Alle Störche die sich dort befinden, müssen sofort zerstört werden.
Man muß auch nicht von zwei Seiten angreifen, es genügt wenn beide Eingänge gesperrt werden. Auf einer Seite etwa durch Kradbesatzungen, die mit MGs, Minen, Mörsern und Panzerfäusten ausgerüstet sind. Schnell werden einige Bäume gefällt und damit eine Straßenbarrikade errichtet. Davor die Minen, dahinter und in den Wäldern versteckt Maschinengewehrschützen, Mörsereinheiten und Panzerfaustschützen. Die Abteilung kann auf Krads mit Beiwagen sehr schnell dorthingelangen. Auf der Seite des Hauptangriffs läßt man 2 Panzer und ein bischen Infantrie mit der oben genannnten Ausrüstung zurück. Dazu muß der Wachtposten nicht angegriffen werden, es genügt die Straße zu sperren.
Aber wie gesagt, wenn er vorzeitig von der Ankunft erfährt und die Sache richtig einordnet, ist eine Flucht möglich. Ist aber gut möglich, daß er es nicht erfährt oder falsch einordnet (betriebsbedingte Zugumleitung der Reichsbahn).
Insofern kann der Anschlag scheitern, aber er hat gute Erfolgsaussichten.
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Entweder spielst Du zuviele Kriegsspiele o. Du hast etwas zuviel Fern gesehen ...
Sag mal meinst du die wachtposten wären blind u. taub?...für diese *aktion* bräuchte man schon etwas zeit ...vor allen dieser schwachsinn mit *bäume fällen ,minen legen* ...
Zitat:
Zitat von Churchill
Alle Störche die sich dort befinden, müssen sofort zerstört werden.
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u. warum müßen störche * zerstört* werden?