Ich hab mich in letzter Zeit ein bisschen mit KVM gespielt, das bringt durchaus recht annehmbare Leistung zusammen. Allerdings rennt da die virtuelle Maschine als ein einzelner Prozess, daher sieht die VM nur die Hälfte von meinem Duo - daher ist ein lokaler kernel-build etwa doppelt so schnell wie in der VM. Aber das ist durchaus in Ordnung.
Das grundlegende Problem bei den ganzen VM's ist, das die Grafik nicht irgendwie durchgeschliffen wird. Es sollte ja nicht so schwer sein z.B. einen VM-OpenGL-Treiber zu schreiben, der einfach auf den nativen OpenGL-Treiber des Clients mappt. Das hilft zwar jetzt bei Windows an sich nicht sonderlich, aber einige Applikationen sollten dann doch recht flott laufen können. Und wenn das geht, geht ein DirectX->OpenGL-Mapper wohl auch. Naja, das ist mir als Thema für eine Diplomarbeit ein bisschen zu heftig, das muss wer anderer machen. Chriss?
Zitat:
Zitat von Sven
Beruflich mach ich QA Management - im weitesten Sinne.
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deswegen läuft das board auch so problemlos!