#1
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![]() Hallo!
Nunja, eine eher ungewöhnliche Frage. Ich denke aber, dies gehört schon hierhin. Es ist ja bekannt, dass ein Magnet mit ein wenig Power eine Festplatte eliminieren kann. Nun wollte ich nachfragen; Woher bekommt man solche? Also Firmenmässig, die Schweiz jetzt zuerst einmal aussen vorgelassen Und was kostet ein solcher Magnet oder ein solches Gerät (ich nehm fast an das es ein Gerät mit "abschaltbarem" Magneten ist -> man beachte die "" ![]() Der Hintergrund ist der, dass ich vor 3 Monaten mir schonmal die Mühe machte und mit einem Bohrer 30 Harddisks durchbohrte. Nun hat unser lieber Kunde (ein Radio... der gleich doppelt darauf achtet das diese wirklich vernichtet werden...) mir weitere 60 Harddisks hingeknallt und nebenbei habe ich noch mehrere Server Harddisks zu zerstören, was rundum gegen die 100 Festplatten gibt. Nun bin ich auf der Suche nach einer Alternative zum Bohren - Vieleicht hat ja sonst noch jemand eine gute Idee wie ich diese in kurzer Zeit ohne grossen Aufwand kaputt und unleserlich kriege ![]() Danke für Euren Input! Freundliche Grüsse Swizzy Edith meint: Achja, ich habe natürlich Google befragt, allerdings finde ich es mit meinen verwendeten Keywörtern nicht - und eine persönliche Erfahrung ist immernoch mehr Wert als das was Google finden würde. Geändert von Swizzy (17-01-2007 um 17:01 Uhr). Grund: Bemerkung |
#2
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100 stk? N einfacher Kohleofen`? Oder ne walze sind die da nicht einfacher?
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#3
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Vorschlaghammer?... oder du gehst zur örtlichen feuerwehr, die haben auf jedenfall festplatten-kaputt-machendes gerät. ne baustelle mit walze lässt sich au öfters finden
gibt doch so schöne sachen, festplatten zu eliminieren und wenn du ganz und garnet fertig wirst... schickse zu mir^^
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Charlie, look out for the Blebleble |
#4
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Hilft alles nix, professionelle Datenretter bekommen auch von HDDs nach Feuer oder erheblicher mechanischer Beschädigung noch brauchbare Ergebnisse.
Magneten helfen bei geschlossenen Gehäusen auch nix (außer du nimmst so Teile vom Schrottplatz die ganze Autos heben). Wenn das Gehäuse offen ist reicht auch ein kleiner, unscheinbarer Magnet und alles ist weg - ob das aber unbedingt eine schnellere Variante ist als die Dinger gleich zu bohren ist fraglich. Warum nicht einfach eine vernünftige Standbohrmaschine und eine kleine Vorrichtung (eigentlich reicht auch schon ein aufgespannter Maschinenschraubstock mit Anschlag) und dann alle 100 der Reihe nach durchbohren?
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Zitat:
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#5
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SalzSäure^^
Oder anstatt Bohren mit ner Nieten Pistole rein schießen ![]() Es gibt wohl auch sehr starke magneten zu günstigen konditionen (dann aber nicht abschaltbar) Wenn du bis morgen warten kannst, schau ich morgen auf der Arbeit mal nach wie der Hersteller heißt und was son Mega Magnet kostet... Greetz Joker |
#6
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Naja, sowas gibts schon. Aber ich denke das ist etwas aus eurer "Reichweite" Swizz...
![]() Rückstandsfreie Datenentsorgung Zitat:
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#7
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Da du da sicher irgendwelche Richtlinien einzuhalten hast würd ich mich mal kundig machen was es für professionelle Werkzeuge gibt, bzw. wie man die Datenträger zu zerstören hat.
Magnete ist so ne sache, da müsstest du ne Hystereseschleife fahren, weil man wohl erst nach dem 7. ummagnetisieren mit entsprechender technik nicht mehr klar sagen kann zu welcher "Version" gelesene Daten gehören, da bleibt bei nem überschreiben ja immer ein gewisser restmagnetismuss. Erhitzen oder ein kräftiger schlag soll da effektiver sein, aber da gibt's sicher Vorschriften drüber. Gibt aber auch Software-Tools die Platten löschen können, die schreiben dann entsprechen offt nullen und einsen drauf. Hätte den Vorteil das du die Platten hinterher Weiterverscherbeln könntest. Da gibt's denk ich genug Vorschriften und entsprechende Produkte. Bohrmaschine ist jedenfalls, sorry, ziemlich umprofessionell. Also meine Meinung zu dem Thema, wenn du das (halb) professionell machen willst (und 100 Platten hört sich schon so an): Vergiss alles was hier bis jetzt steht und schau mal wie das in der Industrie gemacht wird, und dann schau was du davon machen kannst, oder lass es bleiben.
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There's too much beauty upon this earth for lonely men to bear. Richard Le Gallienne
Geändert von Chriss (17-01-2007 um 22:38 Uhr). |
#8
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Offizieller Groupie der "Schnitzelfresser" |
#9
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Kennst du niemanden mit ner dicken Endstufe im Auto, der auch noch eine Richtige Bassröhre hat ?
Zerleg die Festplatten, leg alle Scheiben zur Bassröhre rein und lass deinen Kumpel mal mit Gangsta-Rap ne Stunde rumkurven. Ich glaub kaum, dass man danach noch was findet ![]() |
#10
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Klar, EEB, schraub mal 100 HDDs auseinander
![]() Ich hatte den Eindruck Swizz wollte das möglichst ergonomisch erledigen ![]()
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Zitat:
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#11
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Ziemlich große Mikrowelle. 3 Minuten, dass sind sie geröstet dank EMP
![]() (ACHTUNG: Nicht wirklich versuchen, deine Mikrowelle ist danach mit ziemlicher Sicherheit ebenfalls Schrott ![]()
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![]() Raubkopierer, IT-Experten und E-Gamer in den Knast !!!
Kinderschänder, Sexualstraftäter, Bankräuber und Mörder in die Gesellschaft reintegrieren, wir brauchen Platz für Computer-Kriminelle in den Gefängnissen !!! Geändert von EEBKiller (18-01-2007 um 01:51 Uhr). |
#12
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Wie es Chriss schon richtig gesagt hat, gibt es festgeschrieben Regeln, damit eine Festplatte als wirklich gelöscht angesehen wird, im rechtlichen Sinne gesehen.
Hier ein Link der deutschen Vorschriften -> http://www.datenschutzzentrum.de In wieweit dies auch in der Schweiz gilt ist mir nicht bekannt. Aber so ganz nebenbei, wundert es mich doch schon sehr welche zerstörerische Energie hier manche an den Tag legen. ![]()
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Gruß AMD-Powered |
#13
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Einfach die Beschichtung abfräsen, dann isses garantiert datenmüll
![]() Ich glaub aber mit der Softwarelösung geht's erst mal wesentlich effektiver, zum endgültigen verschrotten würd ich die aber trotzdem irgendwie zerkleinern.
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Nach der GetBoinked5 von [Unbekannt]: "Ich hab aus Gewohnheit und Versehen zu meiner Freundin gesagt: Thekenschlampe bring mir noch n Bier" |
#14
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Also ich muss dir mitteilen, das so ein Magnet, wie auch schon oben erwähnt, ein ganz netter Brocken ist. Also um sie durch das Gehäuse hindurch zu ent- bzw. zu magnetisieren.
Also ich habe da eine relativ einfache und schnelle Lösung, wie das natürlich mit 100 Platten aussieht ![]() ![]() Wobei wenn es reicht, würde ich auch die Softwarelösung von Chriss bevorzugen, aber bevor ich meine Platten wegschmeiße, bekommen sie einen endgültigen Datenverlust.
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![]() _______________________________________________________________ "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muß anders werden, wenn es gut werden soll."(Georg Christoph Lichtenberg *1742 †1799) "Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen." (Winston Churchill *1874 †1965) "Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion." (Charles Tschopp *1899 †1982) |
#15
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1. alle in reihe legen
2. schutzbrille auf 3. Flex ansetzen |
#16
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naja irgendwie befestigen sollte man die Platten schon, sonst fliegen sie dir um die Ohren
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![]() _______________________________________________________________ "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muß anders werden, wenn es gut werden soll."(Georg Christoph Lichtenberg *1742 †1799) "Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen." (Winston Churchill *1874 †1965) "Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion." (Charles Tschopp *1899 †1982) |
#17
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kannst ja n teppich aus sekundenkleber hinlegen und die dann da reinlegen=)
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#19
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Können wir dann vielleicht wieder zu sinvollen Beiträgen und etwas Professionelleren Vorschlägen zurück kommen?
Was ihr Postet ist doch zum großteil (halten zu gnaden) völliger schwachsinn. Flex machst die Platte mechanisch kaputt, klar. Aber was hält ne Professionelle Datenrettungsfirma davon ab die einzelnen Pattern (loch oder schlitz hin oder her) unter einen entsprechenden Detektor zu legen und die einzelnen Sektoren auszulesen? Das ist schweineteuer und ein extremer Aufwand, klar, aber es geht. Es stellt auch nicht alle Daten wieder her, aber möglicherweise genug. Es kommt also drauf an was verlangt ist. Hammer, Flex oder sonstwas ist jedenfalls in meinen Augen eine völlig Hirnrissige Taktik die einem nur Ärger einhandeln kann wenn man sowas im Auftrag anderer und in den Dimensionen macht. Was ich weiß ist die Software-Löschung ne gängige Methode für normale Anwendungen. Im Militärischen Bereich reicht das nicht unbedingt, da werden die Platten dann schon auch Mechanisch zerstört, aber da reden wir dann von Schreddern mit ner maximalen Bruchstückgröße von ein paar Milimetern oder sowas. Mit ner Flex zersägen bringt da garnix. Das ist for fun mal ganz nett, aber das war's dann auch schon.
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There's too much beauty upon this earth for lonely men to bear. Richard Le Gallienne
Geändert von Chriss (21-01-2007 um 18:11 Uhr). |
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Hio
Fahr mal bei einer "Fernsehbude" vorbei! Lass dir eine "Entmagnetisierdrossel" geben! Jeder kennt doch das "Prob": wenn einer mit nem Magneten(Lautsprecher etc) zu nah an einem TV stand /geht etc. So eine Drossel nutzen wird um die Röhre wieder zu entmag. Auf den Originalen (man kann die auch selber bauen) steht die Wahrnung, dass man das nicht in der nähe von Datenträgern wie zB. Festplatten nutzen soll, da die Gefahr besteht, dass die Daten zerstört werden! in diesem sinne³: |
#21
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Zerstört im Sinne von "Es sind einige Sektoren der Festplatte geändert", wodurch das Dateisystem, einzelne Dateien, vielleicht auch die Partitionstabelle am Arsch sind. Das Resultat ist ein undefinierbarer Datenverlust. Es ist allerdings NICHT gewährleistet das von den Daten die ursprünglich auf der Platte waren NIX, und zwar nicht nur nix, sondern ABSOLUT DEFINITIV GARNIX mehr Wiederherstellbar ist.
Resümee: Die Gefahr, daß Daten zerstört werden ist definitiv gegeben und auch sehr realistisch, aber du hast nicht die GARANTIE, daß ALLE Daten zerstört sind. Von dem her - sorry - ist dein Vorschlag genauso schwachsinn wie Bohrer, Flex, Hammer usw.
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There's too much beauty upon this earth for lonely men to bear. Richard Le Gallienne
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#22
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Also ich schrotte die Daten in der Firma momentan mit "shred", keine Ahnung was das für einen Algorithmus verwendet, aber man kann die Anzahl der Durchgänge angeben, und das Tool schreibt zuerst mal Zufallswerte, dann (n-2) mal abwechselnde Bitmuster (je nach Anzahl der Durchgänge sind die unterschiedlich, in Summe immer irgendwie komplementär) und zum Schluss dann noch einmal lauter 0en.
Für die sichere und endgültige Vernichtung glaube ich allerdings das so Prozeduren wie starke Säure, Flex, Schmelze etc. verwenden - allerdings so lange bis *nichts* mehr übrig ist. Ich glaub das aus Festplatten-Platten in Barrenform kaum mehr Daten reproduzierbar sind ![]()
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#23
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Soo, danke für eure Zahlreichen und mehr oder weniger professionellen Posts
![]() ![]() Nun, Softwaremässig habe ich das auch schon ins Auge gefasst. Doch bei 100 Platten, wie lange dauert das? So eine HD mit einem Algorythmus mehrmals beschreiben zu lassen kostet auch ziemliches an Zeit nehm ich an? Die Harddisks werden nach zerstörrung von einer Entsorgungsfirma abgeholt, die darauf spezialisiert ist PC Hardware zu entsorgen (Goldlegierungen rausnehmen etc.). Die Mechanische Zerstörrung wird wohl auch von dennen komplett durchgeführt. Also es geht nur darum, diese Daten unleserlich zu machen. Die Softwarelösung ist eben eine Frage der Kosten und vor allem Zeit - 100 Platten, wenn eine 30 Minuten dauert + 5 Minuten Ein/Ausbau, weglegung, neue holen ![]() ![]() Was mich auch reizen würde, wäre meinem Kumpel anrufen der Metallbauer macht - die 100 Platten zu ihm Bringen und mit dem Standbohrer, wie von Sven erwähnt zweimal zu Löchern. Wie Chriss aber richtig sagt, eine Garantie ist es leider nicht... Aber von dem Aufwand / Zeit her evtl. am effektivsten? Bei der Software, habt ihr per Zufall konkrete Tipps welche Software? Per Google hab ich schon einige Gefunden, aber ich kann nicht sagen obs mehr Schein statt sein ist... Es klingt immer toll was in der Werbung steht, aber was ist da nun drin ![]() Im übrigen hab ich hier länger nicht geantwortet weil ich warten wollte was andere meinen, Chriss z.b. liefert sehr guten Input - Danke! ![]() ![]() |
#24
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Also ich verwende momentan shred dafür - sollte eigentlich bei jedem Linux dabei sein, bei der (Live-fähigen) Ubuntu-Desktop Version ist es jedenfalls dabei. Allerdings hast du natürlich recht, das brauch auch so seine Zeit. Für die letzte Platte mit etwa 80GB und 5 Durchgängen hat er erwa 4 Stunden gewerkt. Ist halt die Frage wie dringend das ist, oder ob du einfach jeden Tag in der Früh und am Abend einfach eine Platte in einen älteren Rechner herumbaust und das einfach werken lässt. Es muss ja keiner davor sitzen und abwarten bis der fertig ist, das ist noch fader als Installations-Statusbalken zu beobachten
![]() Doofe Frage: was passiert eigentlich wenn man die Platten galvanisiert? ![]()
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#25
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Hm... *grübel* Meinste das nun aus sicht des Galvanisierens ?
Du haust die Platte ine nen Elektrolytbad , gibst saft drauf und hast danach die Schicht mit nem gewünschten Metall überzogen :P So mal als Kurzfassung eines Galvaniseurs ^^ |
#26
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Wenn du vorher ein Loch in die Platte machst... irgendwie muss das flüssige Metall ja an die Scheiben gelangen. Dann sollte auch die elektromagnetische kraft die entsteht ausreichend sein um die Daten zu zerstören - zusätzlich zum Überzug der entsteht.
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Zitat:
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@Apokus: Naja, was galvanisieren ist ist mir schon klar - mir ging es mehr darum ob ich damit die Daten auch zerstören kann oder nicht
![]() @Sven: naja, ich dachte schon daran das ich die Platten ausbaue, aber mit einem Loch ginge es natürlich auch.
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Wasn fürn Flüssiges Metall ?! *grübel* Mir wäre neu das man beim Galvanisieren irgendwie Flüssiges Metall einsetzt... is mir jedenfalls in 4 jahren berufserfahrung nicht untergekommen bis auf Flüssigsilber oder Zinn/Zink bei den letzteren haste aber gleich noch die extreme Hitze die eh ihren Mechanischen Teil dazubeitragen würd das nix mehr geht... aber das wird nur eingesetzt bei nicht leitenden Oberflächen um überhaupt einen Galvanischen Prozess anregen zu können... Die meisten Galvanischen Bäder sind eher wässrig... bestehen sie doch zu 75-95% aus Wasser... Ansonsten.. aus was is so ne Platte an sich ? Also was fürn Material... weil... die Bäder sind meist mit Schwefel , Salz , Salpetersäure oder irgendwelchen agressiveren Säuren angesetzt. Dazu dann je nach art des Bades kommen schonma 40Ampere pro cm² zustande was sicherlich auch noch n bisl brutzeln dürfte von dem eigentlichen Metallüberzug ganz zu schweigen.... Is aber nen Teurer Spass so mit ~100€ pro platte dürftest dabei sein ^^ ( jedenfalls wenn du gelernte Leute nimmst usw ![]() |
#29
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Naja, wir haben das vor ein paar Jahren gemacht, das war nicht sonderlich aufwendig. Das anspruchsvollste ist sicher das Zeugs zu mischen. Wobei wir das natürlich auch nicht wirklich professionell gemacht haben. Ob das Ding jetzt ein Stündchen oder 7 Stündchen drin hing hat niemanden geschert
![]() Teuer ist es in der Tat, wobei Platten mit viel Strom in Salzsäure hängen ist nicht so teuer und dürfte durchaus auch einen netten Effekt haben... Vielleicht sollten wir den Thread noch mit "nicht nachmachen" betiteln ![]()
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#30
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Platten brauchste generell nicht unter strom in Salzsäure hängen ^^
Salzsäure macht nix weiter als z.B. Chrom abzulösen ect ... ^^ Und den großteil der Chemikalien die du für solchn abenteuer bräuchtest kriegste nicht im Freien Handel... Und wenn du weniger als 1 Tonne bestellst musste eh nachweisen wofür dus ham willst.... ( Kein scherz... Meister bestellte 200kg Cyanid .... Nachweis erbringen.. ich hab 2 wochen später 1,2 Tonnen bestellt und sie fragten nicht wofür , nicht wer ich im einzelnen bin oder sowas nur zu welcher Firma.... ![]() Und mit der Mischung... die laufzeit wielange es drin is is eigentlich egal... nur halt das ergebnis... haftet die Schicht... is die oberfläche glatt usw ^^ |