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Voreiliger Schlusses auf Antisemitismus bei Scharon-Kritikern
Um im Integrationsthread nicht auf das Problem des Voreiligen Schlusses auf Antisemitismus bei Scharon-Kritikern eingehen zu müssen und dort zurück zum Thema zu kommen, eröffne ich diesen Thread. Es geht um die folgende Situation:
Ein Politiker, hohes Armeetier oder anderer kritisiert den Führungsstil von Ariel Scharon in Israel/Palästina. Daraufhin wird er von Zentralrat der Juden, Parteikollegen, Konkurrenten und anderen des Antisemitismus verdächtigt bzw. beschuldigt. Dies ist z.B. bei Möllemann oder dem Offizier, von dem StonedWarrior im Integrationsthread sprach, so. Dies halte ich für falsch, da man dann erst zum Antisemiten wird, wenn man gegen alle Juden spricht und nicht wenn man gegen einen Juden bzw. einen jüdischen Staat spricht. Seht ihr das auch so? |
#2
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Von mir kommt auch ein klares NEIN, da Antisemitismus nichts, aber auch gar nichts mit Kritik zu tun hat.
Natürlich darf man sich nicht der Illusion hingeben, dass alles Kritik ist, aber wenn man wie schon gesagt Scharon oder seine Palästina-Politik kritisiert, hat das mit Judentum nichts zu tun...
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Und am jüngsten Tag wird er Gericht halten. Zu Tausenden werden die Schafe seinem Ruf folgen.
Und die, die ihr ohne Fehl und Tadel seid werdet in sein heiliges Reich empor steigen. Was aber, wenn ich lieber in meiner individuellen Hölle brenne als euch in die Stumpfsinnigkeit zu folgen? Denn ich bin mein eigener Gott und ich entflamme einen mentalen Krieg gegen euch und eure Werte. Möget ihr alle an eurer Nichtigkeit zu Grunde gehen! |
#3
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jo stimmt schon, Kritik ist etwas anderes, nur kriegt man heutzutage viel zu schnell dann einen "Stempel" aufgedrückt :-/
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#4
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Is genauso wie mit Musik. Alles muss sofort penibel eingeteilt werden. Menschen, Musik, Autos, Kleidung... Dann kann man sich nicht wundern, wenn sowas dabei rauskommt. Von mir, wie schon im Eröffnungspost gesagt, ein klares Nein.
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#5
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Finde ich gut, das du diesen Thread eröffnet hast
![]() Von mir gibt es auch ein absolutes "Nein" !!!!!!! Sagt man heutzutage etwas gegen die Politik der derzeitigen Israelischen Regierung sagt, ist man sofort ein Nazi/ Antisemit. Ich finde das absolut bescheuert. :kaboom:
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"Der schwarze Rapper B-Tight fungiert bei Aggro als der "Neger" und lässt in seinen Texten kein rassistisches Vorurteil bezüglich seiner Hautfarbe und Schwanzlänge aus." - taz "[...] der Regisseur des Videos für „Neue Deutsche Welle“ hätte Fler am liebsten mit Skins durchs Bild marschieren lassen [...]" - Süddeutsche Zeitung "Ob sich das beim Großstadt-Hiphop, der vorwiegend von elf- bis sechzehnjährigen Migrantenkindern, minderbegabten Restschülern und anderen Randgruppenjugendlichen in den Schulpausen, auf dem Schulweg oder auf den Spielplätzen in ihrem MP3-Playern ständig goutiert wird, recht viel anders verhält, wage ich zu bezweifeln." - Telepolis "Nun war Intelligenz in der Rapmusik nie notwendig, um sich Gehör zu verschaffen." - Spiegel Werde :ugly: und kämpfe für den Uglyismus. Den wir holen uns die ![]() |
#6
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Meiner Meinung nach sollten wird drauf pfeifen, was der Zentralrat der Juden und Israles Regierung über unsere Außenpolitik sagt.
Deutschland ist einem groß wiederaufflammenden Nationalsozialismus genaus nahe wie Frankreich oder England, bloss das wir ne ärgere Vergangenheit haben. Heutzutage hätte doch eine Nationsozialistische Partei überhaupt keine Chance eine Volksmehrheit zu bekommen geschweige denn irgendwie zu regieren. Israels Politiker betreiben in Verbindung mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland etwas völlig hinterhältiges um Deutschlands ja durchaus nicht geringen Einfluss kleinzuhalten. Aber die Deutschen Politiker haben ja leider keinen Schneid und kuschen bei jedem kleinen Satz. Am dreistesten finde ich noch das Deutschland Militärtechnologie nach Israel verkauft/verschenkt. Deutschland verkaufte sogar die modernsten konventionellen U-boote nach Israel(teilweise mit Abschussmöglichkeit für Atomrakten) und subventionierte das auch noch mit hunderten von Millionen Euro, tut mir Leid aber da hört mein Verständnis auf, das hat gar nichts mehr mit unserer Vergangenheit zu tun und ist so ein wichtiges Thema das es absolut nur unter den heutigen Politischen Gegebenheiten betrachtet werden muss. Das mit den U-Booten kann man hier nachlesen (aus israelischer Sicht): http://www.dolphin.org.il/dolphins/ Dreisterweise wird dort auch noch angedeutet, das das ne Israelische Konstruktion ist....ugyl3 |
#7
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@ Riester: Diese Kritik stammt ja nicht nur vom ZrdJ und der Regierung des Staates Israel, sondern auch von Politikern und Kollegen.
Dies gilt ja auch für Kritik an einzelnen Schwulen, Lesben, Behinderten, Schwarzen, Gelben, Roten, Lilablassblauen usw. Man wird sofort als Rassist tituliert. |
#8
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Klaro,
aber ich halte das mit Israel für ein wesentlich dringenders Problem, was dort abgeht kann eigentlich nicht wahr sein, ich meine damit nicht, das nur Israel dort unten Schuld hat, keineswegs, die ganze Situation dort unten ist doch seit 50 Jahren ein einziges Chaos und das kann so nicht weitergehen. Das Problem, das man als Rassist bezeichnet wird wenn man z.B. Homosexuelle kritisiert, ist erstmal falsch und zweitens, hab ich irgendwie noch nicht mitgekriegt, das es bei dem Thema immer die große Nazi-Schelte gibt, klar ist es auch nicht unproblematisch, aber es geht ja hier eigentlich auch um Israel. Das die Kritk von Kollegen oder deutschen Politikern kommt, habe ich allerdings noch nicht so oft gehört, kannst du da Beispiele nennen? |
#9
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so ein Schmarrn... der Mann baut politisch Scheiße und hat dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, ob Jude hin oder her. Seit wann interessiert die Religion vor Gericht? Wahrscheinlich sind die Leute, die Kritiker so abstempeln, selber Rassisten, und können sich Kritik unabhängig der Religion nicht vorstellen.... :o:
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Nicht versuchen. Tun, tun. Oder nicht tun. Es gibt kein Versuchen. Yoda Best of CnCF - Heute: Zitat:
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