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#1
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Bis Reformen greifen, bedarf es leider immer einer bewissen Zeit.
Nur benehmen sich leider die meissten Leute wie kleine Kinder, und erwarten sofort Ergebnisse, was gar nicht machbar ist. |
#2
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Ein Regierungswechsel bringt gar nichts.Was will Schwarz-Gelb denn anders machen die verprechen auch nur viel und einhalten tun sie gar nix.Bei der nächsten Wahl wählen dann wieder alle Rot-Grün weil die Leute sich von Schwarz-Gelb verarscht fühlen.Die sollten sich mal zusammenraufen und was vernünftiges auf die Beine stellen.
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#3
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Die einen lügner gehen , die anderen lügner kommen.
Anstatt lügner könnt ihr auch einsetzen abzocker , volksverarscher und solcherlei.... sie sind sich nur nicht einig wo sie nun lügen sollen ![]() |
#4
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Es sind mal wieder Reformen angekündigt, halb angefangen, nix durchgezogen, jetzt wird ein Grossteil wieder Rückgängig gemacht und wir sollen uns auch noch drüber freuen. . . :o:
Naja, aber wohl besser als weiterhin gegen diese Blockade im Länderrat anzugehen. Das hab ich grade im Spiegel forum gelesen und finde das passt ganz gut zur Situation, die die SPD nun hat: Zitat:
![]() Warum mich das verwundert: dass man jetzt auf die Landespolitischen Themen durch eine vorgezogene Bundestagswahl reagiert und somit die vergebenen Chancen in den Ländern nicht lösen kann. Sie haben es in den Ländern verpasst und möchten jetzt durch die Wahl der Opposition wieder den Wind aus den Segeln nehmen, schwächen aber so die Landesregierungen. Auch wenns der pol. Gegner ist, schadet es dem Volk trotzdem; ausserdem kommt diese Entscheidung politischem Selbstmord gleich. ![]() P.S.: einige sollten hier sollten evtl mal in die Politik wechseln, weil so ganz ohne Argumente und Begründung des eigenen Standpunkts würde das ja sehr gut in unsere heutige Politiklandschaft passen. ![]() |
#5
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Ich verstehe das nicht. Was kann Schröder denn mit Neuwahlen gewinnen? Nichts.
Ehrlich wäre entweder ein Rücktritt gewesen oder unbeirrt weiterzumachen. Wenn die SPD nun die Bundestagswahl mit 60% gewinnen sollte, auch das würde ja nichts an der vertrackten Situation ändern! Also konsequent sein, Waffen strecken, Frau Merkel das Zepter persönlich übergeben und dann mit Talkshowtingelei den Lebensunterhalt bestreiten, aber auf keinen Fall so einen Untergang mit wehenden Fahnen im Kampfe vortäuschen.
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Also sowelche Politiker sollte man ihr Amt abnehmen! |
#6
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Zitat:
Das Problem mit der Arbeitslosigkeit z.B. läßt sich nicht durch reden beseitigen. Dazu müßte begonnen werden die Lohnnebenkosten abzubauen (unabhänig davon wer gerade an der Regierung ist)! ![]() Es kann doch nicht sein, das ein Unternehmer der Lohn des Arbeiters und nocheinmal genausoviel oder mehr an Lohnnebenkosten zu zahlen hat. Wen wundert es da, das immer mehr Firmen die Produktion weiter nach Osten verlagern? |
#7
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ich denke, dass war ein geschickter Schachzug von Schröder - sehr staatsmännisch. Zusätzlich hofft er damit, den politischen Gegner zu überrumpeln. Aber das ganze ist glaub ziemlich schwer mit der Verfassung von Deutschland vereinbar (ein Parlament kann sich nicht einfach auflösen etc.). Irgend ein Winkelzug wird aber Gerd schon schaffen
![]() Ich denke, dass es für Deutschland (und damit auch für alle andern Länder die mit Deutschland wirtschaftlich verbunden sind) gar nicht schlimmer kommen kann. Ein Wechsel bietet immer Chancen und es wird ein neuer Wind wehen - ich sehe das ganze also nur positiv. Viele mögen glaub den Westerwelle nicht - aber ich finde sein Programm hat wirklich was. Hier in der Schweiz ist die FDP auch viel stärker als in Deutschland - ein bisschen mehr FDP in Deutschland würde der Wirtschaft (und damit allen) sicherlich auch gut tun ![]() |
#8
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Die FDP in Deutschland ist ein Haufen von Opportunisten und Reaktionären!
Daher haben sie auch kein Programm, was man in irgend einer Weise ernstnehmen müsste. Sobald in Deutschland mal wieder ein Kind vergewaltigt wird, wird die FDP mit dem Volk nach der Todesstrafe schreien. Und wenn die FDP doch mal eine eigene Idee hat, dann ist das nur billigste Polemik, wie zum Beispiel die neuliche Attacke gegen die Gewerkschaften, die man ja nach Westerwelles Meinung am besten abschaffen sollte.
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#9
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finde Gewerkschaften auch nicht wirklich sinnvoll
![]() Natürlich tönen die Versprechen von Gewerkschaften verlockend: Arbeitsplatzsicherheit, höhere Löhne, Gerechtigkeit etc. blabla Aber Tatsache ist leider, dass Gewerkschaften keine Stellen schaffen und keine Löhne bezahlen, denn das machen die Firmen! Im Gegenteil, Gewerkschaften kosten viel Geld! Gewerkschaften waren vielleicht vor über 100 Jahren eine gute Idee, wo es kaum Gesetze gab die den Arbeitnehmer schützen und viele Arbeitnehmer über ihre Rechte nicht informiert waren. Aber heute ist das doch nicht mehr so! Also bei dem Thema wäre ich also voll auf der FDP-Linie ![]() PS: Ich wusste nicht das die Deutsche FDP gegen Gewerkschaften geschossen hat - das oben bezieht sich lediglich auf meine Erfahrungen und Beobachtungen aus der Schweiz, ich kenne die Argumente und das Programm der FDP Deutschland eigentlich überhaupt nicht - vor allem nicht in solchen Detail-Fragen ![]() Geändert von raptorsf (23-05-2005 um 10:36 Uhr). |
#10
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Zitat:
Zitat:
Und eine Detail-Frage würde ich das nicht nennen. Dann noch kurz zur Bildungsdebatte: Erst einmal muss geklärt werden, ob das Bildungssystem komplett umgebaut oder nur reformiert wird. Es ist wohl eher letzteres der Fall, denn wir leben ja nun einmal in Deutschland, wo es keine großen Strukturreformen gibt. In der Bildungspolitik trifft die CDU oftmals meine Linie. Ich möchte keinen Einheitsbrei an deutschen Schulen, in dem die guten Schüler untergehen. Genau dahin läuft aber das SPD/Grüne Konzept hinaus. Auch der Vorschlag von Jürgen Trittin, welcher lautet das Kurssystem abzuschaffen, ist eine Idee, welche die Freiheiten der Schüler einschränkt. Ich möchte, dass jeder Schüler entsprechend seinem Können Lernfortschritte erziehlen kann ohne von anderen gehemmt oder überfordert zu werden -> Differenzierung der Schulstufen. Außerdem sollte jeder sich früh für bestimmte Fachgebiete entscheiden können. Daher würde ich das Kurssystem eher ausweiten. Aber vor allem braucht man ein einheitliches System im gesamten Bundesland. Eine Gesamtschule, wie in anderen Ländern, wäre nur dann eine ernsthafte Alternative, wenn man das gesamte System vereinheitlicht und von Grund auf neu aufbaut. Das wird aber im reformblockierten Deutschland nicht passieren.
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