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#1
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nein, es wurden nur die beiden Sachen geändert, sofern man dabei von einer Änderung sprechen kann, mit was sich die USK an sich ad absurdum führt.
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![]() _______________________________________________________________ "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muß anders werden, wenn es gut werden soll."(Georg Christoph Lichtenberg *1742 †1799) "Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen." (Winston Churchill *1874 †1965) "Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion." (Charles Tschopp *1899 †1982) |
#2
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@LoMo: Du darfst nicht vergessen das es damals schon bei Generals und ZH deswegen Probleme gegeben hat (auch wenn es da noch die FSK war). Du darfst auch nicht vergessen das es noch unzählige andere Spiele gibt die mit ähnlichen Problem zu tun hatten und die USK kann und wird es sich nicht erlauben es bei dem einen zu erlauben und beim anderen nicht.
Ich finde die Entscheidung zwar auch nicht mehr zeitgemäß aber sie ist und bleibt ein Relikt aus der Vergangenheit, welche uns auch heute noch die durchaus gegebene "Gefahr" dieser Thematik vor Augen halten soll. ![]() Kann man natürlich jetzt sehen wie man will...
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Gruß AMD-Powered |
#3
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Es geht hier nicht um die medialen Auswirkungen von diese Inhalte, was normalerweise ausschlaggebend ist, eher Ethik. Man kann durchaus argumentieren dass Selbstmordattentäter und Atomwaffen ethisch fragwürdig sind, in Bezug auf Hiroshima und Nagasaki, und gegenwärtige Konflikten und Anschlagen. Ich denke wir manchmal etwas in Gefahr sind, das Jugendschutzthematik zu vereinfachen. Natürlich bedeuten die gesetztlichen Rahmen manchmal dass die spezifische Maßnahmen und Auswirkungen nicht unbedingt auf den ersten Blick 100% sinn machen, aber alles im allem gibt es gute Begrundungen von die mesiten Entscheidungen.
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"Die aggressivste Variante des Homo ludens ist die hirnlos pöbelnde Forensau. Wie ein Ungetüm stampft sie schmatzend durch Diskussionen und wühlt wild schnaufend den Boden auf, um Argumente aufzufressen oder sanft sprießende Dispute schon im Keim zu ersticken. Dabei verlässt die Forensau selbst den Boden streitbarer Polemik und sondert ungehemmt so viele Fäkalien ab, dass Zeichensetzung, Orthografie und vor allem Stil in einem braun blubbernden Bombardement untergehen. In diesem Brei suhlt sie sich dann, um ihren Nachwuchs anzulocken. Irgendwann stinkt es dann an Orten ihrer Verwüstung wie in einem Schweinestall." Mikki Kasperk |