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Nicht durch Harz4, sondern durch ein Praktikum in einer anderen Stadt. Meine Einkommensverhältnisse waren - wenn man mein WG-Zimmer (im folgenden wichtig: Jeder versorgte sich selbst!) und studentische KV abzieht in etwa gleich. Ich vermute, dass in der Gegend Harz4-Empfänger (aufgrund der Wohnkosten) eher ein größeres wirtschaftliches "Potential" haben, und zwar ohne auch nur einen Finger krumm zu machen. Es ist durchaus möglich, mit frei verfügbaren ~350€ einigermaßen gesund zu leben. Das herunterrechnen auf Tage ist ziemlich sinnfrei, ich behaupte aus eigener Erfahrung aber, dass man als Einzelperson mit 120-130€/Monat für (gesundes) Essen auskommen kann! Dann kommen Verbrauchsartikel wie Waschmittel/Duschgel und ähnliches dazu, die man täglich einfach nicht rechnen kann, Schuhe/Kleidung braucht man auch, aber auch eher seltener als öfter. Mobilität: Über Abokarten für ÖPNV nachdenken Ich kann nur sagen dass MEIN Finanzbedarf in der Zeit deutlich unter dem Regelsatz lag, und das war kein Leben am Existenzminimum! Zum Bilden von Rücklagen reicht so ein Einkommen das natürlich nicht, die Forderung halte ich ganz ehrlich für Pervers! Zum einen im Hinblick auf die Staatsverschuldung, und darauf dass sich ein ALG2-Empfänger auf den Schultern der arbeitenden Bevölkerung Reserven aufbaut, die ihm beim Wiedereintritt ins Arbeitsleben natürlich bleiben. Wer eine Zeit lang mit weniger Kohle auskommen muss, muss eben planen. Und wer einige Zeit vorplant, hat dann eben schon Geld für wichtige Anschaffungen. Wenn Taschenrechner (10€), Schultaschen (20-50€) und Stifte ein Problem sind, dann planen die Eltern echt krassest falsch.
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Nach der GetBoinked5 von [Unbekannt]: "Ich hab aus Gewohnheit und Versehen zu meiner Freundin gesagt: Thekenschlampe bring mir noch n Bier" |