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#11
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Hm, ich hatte mir ehrlichgesagt auch mehr von dem Film erwartet.
Schon ganz zu Anfang war ich genervt: Eine sinnlose Kampfszene, dann die ewige Bettszene, die die (imho recht coole, wenngleich unrealistische) Party Szene unterbrochen hat und prinzipiell nervig war. Darauf dann die Sache Orakel (zugegebenermaßen coole) Kampfszene (bekloppter) Franzose Kampfszene Schlüsselmacher Autobahn (nach bißchen Hin und Her) AutorSehr, sehr geradlinige Story (wobei man das als Reflexion des eigentlichen Hauptthemas des Films, dem unfreien Willen, sehen kann) unterbrochen von massig Kampfszenen, die fast immer die Lösung aller Probleme darstellen. Das Gespräch mit dem Autor hingegen fand ich wieder sehr interessant und eigentlich die beste Stelle des Films, wobei ich nicht ganz verstanden habe, ob die Bildschirme im Hintergrund mögliche Reaktionen des 6. Auserwählten oder die Reaktionen der Vorgänger darstellen sollten. Das Jahr müßte laut meiner Rechnung etwas nach 2700 sein (ca. 2100 Aufstand der Maschinen (siehe Second Renaissance) + die Zeit bis zum Auftreten der ersten Anomalie + 6 * 100 Jahre Krieg). Anstrengend fand ich auch die Scharen an Nebencharakteren: der Commander, der Senator, Niobe, die Zwillinge (obwohl die extrem cool waren), der Franzose und seine Frau, der Schlüsselmacher, der Chinese, der Junge aus Kid's Story, usw. - man hatte das Gefühl als hätte jeder mitspielen wollen. Zu der Sache mit dem Aufhalten der Wächter in der Real World hab ich mir auch Gedanken gemacht, es schien so, als wären sie in einer zweiten Matrix gefangen, ich hoffe, das wird sich mit Revolutions aufklären. Zitat:
![]() Zitat:
Enter The Matrix werde ich mir vermutlich bald holen. Vielleicht krieg ich's ja hin, die Video-Szenen zu extrahieren oder mitzuschneiden ![]()
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