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Zitat:
Vielleicht gibt es Gesellschaften für die ein Leben wenig/nichts wert ist, wenn es nicht das eigene ist, oder das eines Glaubensangehörigen. Das ist halt eine andere Kultur. Das hat mit unserer Einstellung zum Wert eines Lebens nichts zu tun. Und diese Einstellung anderer Kulturen ist eben oft nicht das was man als Modern bezeichnet. Und dass du dich als Realist bezeichnest...was hat deine Einstellung mit Realismus gemeinsam? Der Pessimist sagt "es ist eh schon alles verloren", und genau so sagst du's. Und die eigene Weltanschaung kann sich doch recht schnell ändern. Verloren ist noch nichts, es sei denn es hagelt A, B oder C-Waffen, dann ist die Menschheit verloren, nicht wenn "das dumme Volk" meint sich auf dem Polster ausruhen zu dürfen und die Welt ein einziger Fernseher ist, das Leben ein Film der vorbeizieht dann ist das nur noch die pure Selbstzerstörung. Man gibt die Kontrolle ab, weil man glaubt nichts zun zu können. Ist ja alles nur n Fernseher, nur eben mit der Fernsteuerung aus Papier die man alle 4 Jahre betätigt um den Fortgang der "Story" zu beeinflussen. Der Realist sieht, dass "die Gesellschaft" immer zusammenbrechen kann, wenn man sie zu sehr vernachlässigt. Und das tuen die extremen Parteien der echten Pessimisten(der mensch ist nur schlecht, am schlechtesten ist es dass man selbst einer ist) und Optimisten(alles ist sicher, und es wird alles nur noch besser).
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Nach der GetBoinked5 von [Unbekannt]: "Ich hab aus Gewohnheit und Versehen zu meiner Freundin gesagt: Thekenschlampe bring mir noch n Bier" |